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In Irland gab es früher mal die Magdalenen-Klosterschulen für "gefallene Mädchen".
Diese existierten sogar bis 1996. Dort wurden Mädchen, die uneheliche Kinder
zur Welt brachten, die Vergewaltigt wurden oder sonst irgendwie in Kontakt mit Männern
kamen untergebracht, um sich von ihren Sünden freizuarbeiten.
Das taten sie in einer Wäscherei. Sie schuffteten, wie die Tiere, ohne
Bezahlung, durften während der Arbeit nicht reden oder trödeln. Sie bekamen
nur eine dürftige Mahlzeit, während die Nonnen sich mit Delikatessen den Bauch
vollschlugen, sie wurden von den Priestern vergewaltigt, bekamen fürchterliche
Strafen auferlegt, für den kleinsten fehltritt. Sie wurden geschlagen oder
bekamen die Haare abrassiert. Die Nonnen erfanden Spiele, um die Mädchen zu kränken.
Von so einer Schule und dem Schicksal dreier "Insassinen" handelt
dieser Film. Ohne Übertreibungen, Untertreibungen, Schaulustig zu sein. Einfach
Realitätsnah. Höchst Empfehlenswert |
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In Amerika gescheitert und ohne einen Penny in der Tasche, kehren Angela und Malachy McCourt mit ihren Kindern nach Irland zurück. Dort angekommen, erwarten die Familie die schmutzigen Slums von Limerick, Hunger, Arbeitslosigkeit und Ablehnung von Nachbarn und Verwandten. Frank, der älteste Sohn, muss miterleben wie seine Mutter um Almosen bettelt und sein Vater den spärlich verdienten Lohn direkt wieder versäuft. Trotz aller Grausamkeiten übersteht Frank diese Zeit und sieht für sich nur noch einen Ausweg: Er will zurück nach Amerika, in das Land, wo niemand schlechte Zähne und jeder sein eigenes Klo hat. Von nun an setzt er alles daran, dieses Ziel zu erreichen... |
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Irland, die Insel der sanften Hügel, kargen Moorlandschaften und bizarren Steilküsten, bietet dem Reisenden ein vielseitiges Naturerlebnis und verspricht zudem faszinierende Begegnungen mit Schätzen heidnischer wie christlicher Kultur. Ausgangspunkt dieser Reise durch das "Herz der grünen Insel" ist Dublin. Auf den Spuren von James
Joyce wandelt man durch die mit klassizistischen Monumentalbauten imponierende Hauptstadt, zu Trinity College und Nationalmuseum, natürlich auch zu Pubs und Pferderennbahn. Auf dem Weg von der Ost- zur Westküste sehen wir z.B. den Grabhügel von Newgrange aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. sowie zahlreiche Zeugnisse tiefverwurzelter irischer Religiösität: beeindruckende Abteien und Klosterruinen wie z.B. Slane, Monasterboice, Mellifont Abbey, Clonmacnoise, Boyle, Cong oder die Kathedrale von Clonfert. Außer den Sakralbauten haben sich sehenswerte Festungen erhalten - Trim Castle aus der Normannenzeit, Birr Castle, ein Herrenhaus in großartigem Park, und das einladende Ashford Castle bieten nur einige Beispiele. Den Naturfreund begeistern die Seenlandschaft und die steinzeitlichen Dolmen im Inselinneren genauso wie die Küstenstädte Sligo, Westport und Galway, die der Atlantic Drive verbindet. Er gewährt unvergeßliche Ausblicke auf die Westküste, bevor die Reise im legendenumwobenen Steinfort Dun
Aengus auf der Insel Inishmore endet. |
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Sind Iren wirklich rothaarig, haben ein sehr individuelles Zeitgefühl und verwechseln den Pub gerne mit ihrem Wohnzimmer? Der Irlandkenner Ralf Sotscheck spielt augenzwinkernd mit den Klischees über die Grüne Insel und zeigt uns den wahren Iren.
Irland,die grüne Insel in Europas äußerstem Nordwesten: vielleicht der Flecken Erde mit den meisten Klischees pro Quadratmeter. Was aber erwartet den Irlandreisenden wirklich? Doppelt soviele Schafe wie Menschen, Tullamore Dew, der irische Geist in der Flasche, und die Größen der Weltliteratur von James Joyce bis Frank McCourt. Hier sind Sagen und Legenden bis heute lebendig die Feenfrau Banshee schwebt immer noch durch verwitterte keltische Ruinen. Und es war der Dubliner Schriftsteller Bram Stoker, der Graf Dracula weltberühmt gemacht hat. Ralf Sotscheck erzählt mit irisch inspirierter Fabulierlust, so daß das bunte Mosaik einer Insel zwischen Tradition und Wirtschaftswunder entsteht. |
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Ein Guinness in Dublins ältestem Pub "The Brazen
Head", ein Schnäppchenbummel über den quirligen Hallenflohmarkt
"Mother Redcaps Market" oder ein Blick auf das "schönste Buch
der Welt", das Book of Kells - wo starten Sie Ihre Entdeckungstour durch
die irische Metropole? Vielleicht entscheiden Sie sich zuerst für eines der
vielen attraktiven Museen: Dublin ist schließlich die unumstrittene
Kulturhauptstadt Irlands! Schriftsteller wie Joyce, Shaw und Beckett stehen für
die große literarische Vergangenheit; das neueröffnete zweite Nationalmuseum
bietet einen facettenreichen Überblick über die faszinierende Geschichte der
Grünen Insel. Nicht zu vergessen die vibrierende, junge Musikszene! Mit diesem
Band versäumen Sie garantiert keines der Highlights dieser dynamischen Stadt -
und die spannenden Ausflüge, zum Beispiel zur Klostersiedlung Glendalough,
machen Lust auf "Irland total" ... |
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Nothing much happens on the Aran Islands--at least, not
much went on there in the late 19th century, when John Synge sailed out to these
mist-shrouded, salt-sprayed, and wave-battered chunks of rocks south of Ireland.
Therein lies the charm of the setting and of this lovely book, which captures
the saltiness of both the marine air and the time-lost characters, who deeply
believe in the magical "wee people." In cottages where nets and
fishing tackle hang from beams, the women (who always wear red dresses and
petticoats, as do some of the boys) sit at their spinning wheels or sew cow-skin
sandals, while the fishermen spin yarns about fairies, sunken vessels, and bags
of gold gained from adulterous wives. The big happening of the year is when
roofs are rethatched--an event that blossoms into a festival with twisted rope
stretching from kitchen table through lane to nearby field. Synge seems an
ambassador from a different world: addressed as "noble person," he
brings tokens of modernity--be they clocks or simple magic tricks that beguile
the locals. First published in 1907, this re-released travelogue gives a
poignant peek into another time and begs a visit to the Aran Islands to see how,
or if, they have changed |
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This second volume of memoir extends and completes the
cycle begun with Skelligside (1990), recording the life of a remarkable
nonagenarian fisherman-poet and painter from the south Iveragh Peninsula in
Kerry. Part One deals with fish, fishing and the life of the fisherman. Part Two
describes the marine habitat, the kelp, rock pools beaches and strands of the
Skelligs. Part Three gives a detailed account of the bird life, species by
species, from the gannet, cormorant and puffin, to the fulmar petrel, loon and
kittiwake; evoking their lore and taxonomy, in Irish and English. Part Four
concludes with life on shore, the coastguards, shipwrecks, beachcombers and
history of the Ballinskelligs Cable Station. |
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Die irische Insel Great Blasket - hier erzählte man sich
an den Torffeuern die gälischen Geistergeschichten, hier tanzte man zur Musik
von alten Weisen. Doch Mitte des 20. Jahrhunderts konnten die Torfstecher von
Great Blasket ihr isoliertes Leben nicht mehr aufrechterhalten, und es ging ein
Hilferuf an die irische Regierung: Sturm. Verzweiflung. Nichts zu essen. Cole
Moreton schildert das ergreifende Schicksal der Bewohner von Great Blasket, dem
entlegenen Eiland vor der irischen Küste, das Dichter und Romantiker
inspirierte und zum Symbol des wahren Irland wurde. |
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